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TechnoTrend Glossar
   
 Was beutet DVB-T?
 DVB-T ist die Abkürzung für den englischen Begriff Digital Video Broadcasting Terrestrial und bezeichnet
die terrestrische (= erdgebundene) Verbreitung der Fernsehsignale in der Atmosphäre. DVB-T ist eine
Variante des Digital Video Broadcasting (DVB), die vor allem in verschiedenen europäischen Staaten
sowie in Australien als Standard für die Übertragung von digitalem Fernsehen und Hörfunk per Antenne
verwendet wird.

 
 Was bedeutet DVB-S?
 DVB-S (Digital Video Broadcasting – Satellite, zu deutsch Digitaler Fernseh-Rundfunk per Satellit) ist die
Variante von DVB zur Übertragung per Satellit.

 
 Was bedeutet DVB-C?
 DVB-C ist die Abkürzung für den englischen Ausdruck Digital Video Broadcasting-Cable und bezeichnet
eine Variante von DVB, die für die Übertragung von digitalen Mehrwertdiensten über Kabelanschluss
verwendet wird.
 
 Was ist bzw. heißt HDTV?
 

"High Definition Television  (HDTV, engl. für hochauflösendes Fernsehen) ist ein Sammelbegriff, der
eine Reihe von Fernsehnormen bezeichnet, die sich gegenüber dem herkömmlichem Fernsehen
(Standard Definition, SDTV) durch eine erhöhte vertikale, horizontale und/oder temporale Auflösung
auszeichnen. Zu verschiedenen Zeiten verstand man aufgrund des aktuellen Standes der Technik
andereAuflösungen als hochauflösend. Aktuell sind Vertikalauflösungen von 720 (Vollbilder) und 1080
Zeilen(Halbbilder) gebräuchlich. Die bisherigen Fernsehstandards PAL und SECAM bieten zum Vergleich
576 Zeilen (50 Hz), NTSC 480 (60 Hz), jeweils im Zeilensprungverfahren."


 
 Was ist bzw. heißt MPEG?
 Die Moving Picture Experts Group (MPEG) ist eine Gruppe von Experten, die sich mit der Standardisierung
von Videokompression und den dazugehörenden Bereichen, wie Audiodatenkompression oder Container-
formaten, beschäftigt. Umgangssprachlich wird mit „MPEG“ meistens nicht die Expertengruppe, sondern
ein spezieller MPEG-Standard bezeichnet.

Erklärung zu den MPEG Formaten

 
 Was ist bzw. heißt AC3?
 Dolby Digital (auch ATSC A/52 und AC-3) ist ein Mehrkanal-Tonsystem der Firma Dolby, das in der
Filmtechnik (Kino), auf Laserdiscs, DVDs und in der Fernsehtechnik zum Einsatz kommt. Im Bereich Kino
und DVD sind die direkten Konkurrenten DTS und SDDS (SDDS nur Kino). Dolby Digital unterstützt bis zu
sechs diskrete Kanäle und verwendet ein psychoakustisches, verlustbehaftetes Verfahren zur
Datenkompression.
 
 Was ist ein Transportstrom/Transportstream?
 

Ein Transportstrom (engl.: Transport Stream, TS, TP, und MPEG-TS) ist der Name für ein standardisiertes
Kommunikationsprotokoll zur Übertragung von Audio, Video, und Daten, es ist spezifiziert in MPEG-2.
(siehe Erklärung zu den MPEG Formaten)

  
 Was ist ein S-Video Anschluß und wofür kann ich es nutzen?
 S-Video (auch bekannt als Separate Video, Y/C) bezeichnet das getrennte Übertragen von Helligkeits
(Luminanz)- und Farb (Chrominanz)- informationen, mit entsprechend ausgeführten Kabel- und Steck-
verbindungen. Es ermöglicht ein qualitativ besseres Signal als Composite Video, erreicht jedoch nicht
die Qualität von RGB- oder anderen Component-Video-formen.
  
 Ich möchte etwas über die deutschen Fernsehnormen wissen.
 Eine Fernsehnorm legt fest, wie die Bild- und Tondaten beim Fernsehen während der Übertragung vom
Sender zum Empfänger übertragen werden. Die deutsche Fernsehnorm ist PAL bzw. PAL B/G. Das
PAL-Farbsystem benutzt üblicherweise ein Videoformat mit 625 Zeilen pro Bild und hat eine Bildüber-
tragungsrate von 25 Bildern pro Sekunde. Diese werden allerdings nur halbbildweise übertragen, d. h.
es wird erst ein Bild mit allen ungeraden und dann ein Bild mit allen geraden Zeilen übertragen, was
eine Halbbildfrequenz von 50 Hz ergibt, das sogenannte Zeilensprungverfahren. Dadurch erhält man
bei geringer Datenrate des Fernsehsignals ein flimmerarmes Bild.
  
 Was ist bzw. bedeutet H.264?
 H.264/MPEG-4 AVC ist ein hocheffizienter Standard zur Videokompression. Er wurde zunächst von der
ITU (Study Group 16, Video Coding Experts Group) unter dem Namen H.26L entwickelt.  Im Jahr 2003
wurde der Standard in beiden Organisationen im identischen Wortlaut verabschiedet. Die ITU-Bezeichnung
lautet dabei H.264. Bei ISO/IEC MPEG läuft der Standard unter der Bezeichnung MPEG-4/AVC. MPEG-4/AVC
unterscheidet sich deutlich von MPEG-4/ASP und seinen Derivaten DivX und Xvid. H.264 erreicht typischer-
weise eine etwa dreimal so hohe Codiereffizienz wie H.262 (MPEG-2) und ist auch für hoch aufgelöste
Bilddaten (z. B. HDTV) ausgelegt. Das heißt, vergleichbare Qualität ist etwa bei einem Drittel der MPEG-2-
Datenmenge zu erreichen. Allerdings ist der Rechenaufwand auch um den Faktor 2 bis 3 höher.
  
 Wie führe ich ein Treiberupdate durch?
 

"Treiberupdates bzw. Treiberinstallationen sind am effektivsten, wenn Sie direkt über den Gerätemanager
getätigt werden.  Wenn Sie aufgefordert werden, ein Administratorkennwort oder eine Bestätigung einzu-
geben, geben Sie das Kennwort bzw. die Bestätigung ein.
1. Suchen Sie im Geräte-Manager nach dem Gerät, das Sie aktualisieren möchten, und doppelklicken Sie
   anschließend auf den Gerätenamen.
2. Klicken Sie auf die Registerkarte Treiber und dann auf Aktualisieren.
Zum Gerätemanger gelangen Sie unter Start/Einstellung/Systemsteuerung/System/Gerätemanger.

Technotrend TV Karten haben ihren Eintrag unter: Audio,-Video,-Gamecontroller. Diese werden auch
als Multimediacontroller bezeichnet."

  
 Wie führe ich ein Softwareupdate durch?
 Hierzu laden Sie sich, entsprechend Ihres TV Kartentypes, die modifizierte Software auf
http://www.technotrend.de//  herunter. Nach dem Download muß der Ordner entpackt werden.
Legen Sie jetzt Ihre Original CD in Ihr Laufwerk. Klicken Sie in den heruntergeladenen Ordner hinein
und betätigen Sie den Setup Button. Die Installationsroutine prüft automatisch, ob schon eine Software-
version installiert ist. Ist dies der Fall, wird die vorhanden Version deinstalliert. Ist der Deinstallations-
vorgang beendet, betätigen Sie erneut den Setup Button aus Ihrem heruntergeladenen Ordner und
folgen der Installationsanweisung. Es empfiehlt sich immer den automatischen Vorgang zu nutzen.
Für fortgeschrittene Nutzer ist eine Benutzerdefinierte Installation möglich.
  
 Was mache ich, wenn meine TV Karte defekt ist?
 Sie benötigen eine sogenannte RMA Nummer, welche Sie von uns direkt erhalten. Bitte rufen Sie
dazu folgende Nummer an: 0180/5003734. Hier erhalten Sie die weitere Vorgehensweise.
  
 Wie kann ich alte Treiber entfernen?
 Treiberupdates bzw. Treiberinstallationen sind am effektivsten, wenn Sie direkt über den Geräte-
manager getätigt werden.  Wenn Sie aufgefordert werden, ein Administratorkennwort oder eine
Bestätigung einzugeben, geben Sie das Kennwort bzw. die Bestätigung ein.
1. Suchen Sie im Geräte-Manager nach dem Gerät, das Sie aktualisieren möchten, und doppelklicken
    Sie anschließend auf den Gerätenamen.
2. Klicken Sie auf die Registerkarte Treiber und dann auf Deinstallieren. Starten Sie nach diesem
    Vorgang ihren PC neu.

Zum Gerätemanger gelangen Sie unter: Start/Einstellung/Systemsteuerung/System/Gerätemanger.
Technotrend TV Karten haben ihren Eintrag unter: Audio,-Video,-Gamecontroller. Diese werden
auch als Multimediacontroller bezeichnet.
  
 Was bedeutet Standbymodus?
 

Der Standbymodus ist ein Energiesparzustand. Im Standbymodus werden alle geöffneten Dokumente
undProgramme gespeichert, und der Computer kann den Betrieb unter voller Leistung schnell wieder
aufnehmen(normalerweise innerhalb weniger Sekunden), wenn Sie weiterarbeiten möchten. Das Ver-
setzendes Computers in den Standbymodus ist wie das Drücken der Pausetaste eines DVD-Players:
Der Computer beendet sofort alle aktiven Vorgänge und ist zum Fortsetzen der Aktivitäten bereit,
wenn die Arbeit fortgesetzt werden soll.
Um den Computer in den Standbymodus zu versetzen, klicken Sie im Menü Start auf den Netzschalter.
Manche Computer lassen sich durch Drücken einer Standbytaste oder, bei einem mobilen PC, durch
Schließen des Deckels in den Standbymodus versetzen.

Hinweise:
Während sich der Computer im Standbymodus befindet, können die Hardwarekontrollleuchten langsam
blinken oder die Farbe wechseln. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Begleitdokumentation
zu Ihrem Computer oder auf der Website des Herstellers.
Möglicherweise wechselt Ihr Computer nach einem Zeitraum der Inaktivität automatisch in den Standby-
modus.

  
 Gibt es einen Stanbymodus unter Windows Vista?
  Ja, hier ist die Bezeichnung dafür "Energie sparen". Einstellungsmöglichkeiten sind unter: Start/Systemsteuerung/Energieoptionen zu finden
  
 

Was heißt bzw. bedeutet Ruhezustand?

 Beim Standby wird praktisch der PC auf fast voller Last am Laufen gehalten, was mit der Zeit zu einem
gewaltigen Energieverbrauch führt. Aus dem Energiesparmodus heraus werden in der Ruhephase nur die
wichtigsten Komponenten am "Leben" erhalten. Dieser Modus ist am effizietesten, wenn Sie zum Beispiel
eine Timeraufnahem tätigen möchten und Ihren Stromverbrauch bzw. PC schonen möchten. Einstellungs-
möglichkeiten sind unter: Start/Systemsteuerung/Energieoptionen zu finden
  
 Wie aktiviere ich den Ruhezustand unter Windows XP und unter Windows Vista?
 Windows XP: Start/Systemsteuerung/Energieoptionen wählen Sie jetzt die Registerkarte "Ruhezustand" aus,
und setzen einen Haken bei "Ruhezustand aktivieren" und bestätigen Sie dies mit "OK". Unter Windows
Vista sind folgende Schritte zu tätigen: Start/Systemsteuerung/Energieoptionen, wählen Sie auf der Linken
Seite die Option "Auswählen, was beim betätigen des Netzschalters passieren soll" aus. Wählen Sie bei dem
Punkt "Beim drücken des Netzschaltes" die Option "Ruhezustand aus. 
  
 Was ist bzw. bedeutet "Pay TV"?
 Pay-TV (von Englisch Pay television), umgangssprachlich mit „Bezahlfernsehen“ übersetzt, bezeichnet
Fernsehsender, für deren Empfang zusätzliche Kosten entstehen. (Unabhängig von den in Deutschland
üblichen GEZ-Gebühren.) Gegen Geld kann der Kunde für die Dauer seines Abonnements oder der
Sendung („auf Abruf“) ein oder mehrere Programme eines Anbieters empfangen.
Mit wenigen Ausnahmen sind Pay-TV-Angebote heute digital verbreitet. Zur Entschlüsselung muss der
Digitaldekoder ein Zugangsberechtigungssystem (Conditional Access System) unterstützen. Das dekodiert
das verschlüsselte Fernsehsignal, meist unter Verwendung einer Dekoderkarte (Smartcard).
  
 Was ist ein CAM und wofür benötige ich dies?
 Ein Conditional Access Module (CAM) ist ein Modul, das über einen CI-Schacht in ein DVB-Empfangsgerät
eingeschoben wird. Die Aufgabe dieses Moduls besteht lediglich darin, den Schlüsselaustausch zwischen
SmartCard und der eigentlichen Decoderhardware, welche nach dem Common-Scrambling-Algorithmus (CSA)
arbeitet, zu verwalten. Der CSA dient dazu, Programme von Bezahlfernseh-Anbietern zu entschlüsseln. Hierzu
kann ein Schlüssel benutzt werden, der sich auf einer Smartcard befindet, die dem Benutzer von seinem
Programmanbieter gegen einmalige und/oder monatliche Gebühr ausgehändigt wird. Diese Smartcard muss
hierzu in das CAM eingeführt werden, damit die auf dem CAM befindliche Elektronik auf die Smartcard
zugreifen kann.
  
 Wozu benötige ich ein CI (Common Interface)?
 Common Interface= CI, ist eine Schnittstelle von DVB-Empfangsgeräten. Mittlerweile gibt es in vielen
Receiverneinen CI-Schacht. Diese dienen zur Aufnahme eines CAM`s. Bei TV Karten sind diese als
optionales Modul in den PC einzubauen. Üblicherweise nutzt man hierzu einen PCI Steckplatz oder einen
3,5 Zoll Einbauschacht.
  
 Ist eine Bestellung in Ihrem Onlineshop aus dem Ausland möglich?
 Derzeit nicht!! Bitte nutzen Sie hierzu die Bestellmöglichkeit bei unserem Partner dem
DVBSHOP. http://www.dvbshop.net/
  
 Liefert Technotrend eine Bestellung in das Ausland?
 Derzeit nicht!! Direkte Bestellung im Techno Trend Onlineshop werden innerhalb Deutschlands ausge-
liefert. Für Lieferungen in das Ausland tätigen Sie eine Bestellung bei unserem Partner dem DVBSHOP. http://www.dvbshop.net/ 
  
 Ich habe mir eine TV Karte bei Hauppauge bzw. Technisat gekauft, übernehmen Sie den Support? 
 Nein, die Produkthaftung, sowie die Supportunterstützung obliegt grundsätzlich beim Anbieter bzw.
Hersteller der entsprechenden Ware. 
  
 Ich habe bei Sendern wie Pro7, N24, Sat1 und Kabel1 Empfangsprobleme. 
 Dieses Problem wird durch so genannte DECT Telefonanlagen hervorgerufen. Die Sender liegen alle auf
dem Transponder mit der Frequenz: 12480 Mhz. Teilt man diese Frequenz durch die dazugehörige LOF
(10600 Mhz), erhält man eine Frequenz von 1880 Mhz. Dies entspricht etwa dem Sendebereich dieser
Telefonanlagen. Abhilfe schafft entweder das Telefon abzustellen, oder zumindest die Basisstation
umzuplatzieren.
  
 Ich höre zwar Ton, doch der Bildschirm bleibt schwarz. 
 Hervorgerufen wird dies durch den sogenannten Overlaymixer. Einige alte Grafikkarten unterstützen die
Wiedergabe im Overlay Modus nicht, bzw. die Desktopauflösung ist zu hoch, um diese Technik zu benutzen.  
  
 Bei einer Hand voll Sendern hört sich der Ton zu Dumpf an, oder ich habe das Gefühl Mickey Maus spricht.
 Bei einigen Sendern ist es üblich während einer laufenden Sendung zwischen Mono und Stereo zu
wechseln. Abhilfe schafft die Installation eines Mpeg Dekoder der solche Wechsel erkennt. Dies ist nur mit
einer 3rd Party Software möglich wie dem DVBViewer. Ein optional erworbener Dekoder ist derzeit mit dem
TT-Media Center nicht nutzbar.
  
 Nach dem Einstellen eines Senders bleibt der Bildschirm dunkel und ich empfange nur Videotext und EPG! 
 Dieses Problem wird durch einen fehlenden Mpeg Dekoder hervorgerufen. Ein solcher Dekoder liegt der
Treiber-CD und muss für den ordnungsgemäßen Empfang installiert werden. 
  
 Was bedeutet 4:2:0, 4:2:2 und 4:4:4 Abtastung?
 

Bei YCbCr 4:2:0 wird die Chrominanz-Auflösung sowohl horizontal als auch vertikal halbiert. Für Übertragung
und für den Heimgebrauch wird typischerweise 4:2:0 verwendet.
Bei YCbCr 4:2:2 handelt es sich um horizontale Unterabtastung der Farbinformation (Chrominanz) um den
Faktor 2, somit wurde die Chrominanz-Auflösung horizontal halbiert. Die 4:2:2-Kodierung entspricht der
"Studioqualität" für digitales Video und wird von professioneller Aufnahme- und Schnitthardware verwendet.
YCbCr 4:4:4 Chrominanz-Auflösung ist identisch zur Luminanz-Auflösung


  
  

 

 

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